Letztendlich sind wir
dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal // nach dem Roman von David Levithan // Deutsch von Martina Tichy // Textfassung von Simon Carl Köber // Premiere am 11.01.2017

Foto: Justin Woschni

Foto: Justin Woschni

A ist ein Mensch - und auch wieder kein Mensch. A hat keinen eigenen Körper, er wacht jeden Morgen in einem neuen Körper auf und ist dabei nie länger als ein Tag dieselbe Person. Mal männlich, mal weiblich, mal schwarz, mal weiß, mal blond, mal rothaarig taucht er jeden Tag in ein neues Leben ein. Mal in das des schüchternen, kleinen Mädchens, das ihrem kiffenden Bruder ständig aus der Patsche hilft. Mal in das Leben des ordentlichen Strebers, dessen einzige Gefühlserschütterung seines Lebens im Tod seines Hundes bestand. Mal in das des Schwulen mit dem viel küssenden Freund. Für dieses Leben hat er sich Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein, fall nicht auf, hinterlasse keine Spuren. Bis er eines Tages im Körper von Justus auf dessen Freundin Ria trifft - und sich in sie verliebt. Seine seltsame Welt steht Kopf.

Besetzung:

A/Ria/Mutter:
Anna Golde
A/Justus/Vater: Ferdinand Ehrhardt
A/Lilli Wong/Mutter/Marie Poser: Anne-Kathrin Leitzbach
A/Max/Nick Dörne/Alexander Lin: Casey McVey
A/Junkie/Martin Weiss/Adam Kessler/Marc: Julius Zimmermann

Regie/Musik: Simon Carl Köber
Produktionsassistenz: Mia Kersten
Dramaturgie: Justin Woschni 

Anzahl der Vorstellungen: 2 (11.01.2017-16.01.2017)